4. Januar 2017

Tanzsport

Tanzen als Sport ist anstrengend! Hier wird der Körper vollständig gefordert. Neben der allgemeinen Kondition werden auch Motorik, Gleichgewichtssinn, Reaktionsfähigkeit und die visuelle und akustische Wahrnehmung von Musik, Takt und anderen Paaren ständig trainiert. Das erfolgreiche Erlernen, Planen und Umsetzen komplexer Bewegungsabläufe bildet Selbstvertrauen und unterstützt ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper.

Und auch, wenn man gerade nicht tanzt: Die positive Wirkung der Musik auf den Körper ist allgemein anerkannt. Aber Tänzer müssen sich nicht nur auf die Musik und den Takt konzentrieren, sie dürfen auch nie die direkte Verbindung zum eigenen Tanzpartner verlieren. Und dabei sollen sie sich selber elegant und synchron zu ihrem Tanzpartner über das Parkett bewegen!
Im Tanzsport wird nach Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen unterschieden. Zu den Standardtänzen gehören Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, SlowFox und Quickstep.
Die lateinamerikanischen Tänze sind Samba, ChaCha, Rumba, PasoDoble und Jive.

Die Königsklasse des Turniertanzens ist die Kombination (10 Tänze). Dabei müssen die Tanzpaare sowohl die Standard-, als auch die lateinamerikanischen Tänze in einem Turnier tanzen. Problematisch dabei ist die komplett andere Bewegungstechnik und Fussarbeit der beiden Klassen. Das was im Standardtanz richtig ist und perfektioniert werden soll, gilt im Lateintanz als Fehler,  und umgekehrt.


Turnierpaare

 

Standard

SEN III B Stefan & Martina Gerads

SEN IV A Hans-Gernot & Corinna Vowe

SEN III S Paul & Margot Dorenbeck

HG II D   Arne Hüneke & Ellen Dautzenberg

Latein

Zurzeit haben wir leider keine Latein-Turnierpaare